Diözesanratswahl

In den 8. Diözesanrat wurden gewählt: Angelika Schuster, Tettnang-Laimnau und Franz Brugger, Eriskirch-Mariabrunn

Das Ergebnis der Wahl zum 8. Diözesanrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart steht fest. Die beiden Sitze des Dekanats Friedrichshafen gehen an Angelika Schuster, Tettnang-Laimnau und Franz Brugger, Eriskirch-Mariabrunn. Für Angelika Schuster ist es bereits die zweite Amtsperiode; sie wurde ihn ihrem Amt mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Franz Brugger ist neu; er löst Maria Fink aus Kressbronn ab, die nach drei Amtsperioden nicht mehr zur Wahl angetreten ist.

Dekan Reinhard Hangst gratulierte den Gewählten und sprach ihnen sein Vertrauen aus. Er sei sich sicher, dass die beiden die Anliegen der Kirche vor Ort auf höherer Ebene verantwortungsbewusst und engagiert vertreten würden. Er dankte José Rolando Brandau López und Theodor Thesing, die sich zur Kandidatur gestellt haben. 

Der neue Diözesanrat konstituiert sich am 9./10. März 2007.
Das über 100-köpfige Gremium setzt sich aus zusammen aus Laienvertreter/innen der Dekanate sowie Vertreter/innen kirchlicher Gruppen und Organisationen. Der Diözesanrat berät den Bischof und die Diözesanleitung in pastoralen Fragen. Er fördert die Arbeit kirchlicher Organisationen und entsendet Vertreter in übergeordnete Gremien. Als Katholikenrat vertritt er die Basis und kann zu wichtigen Angelegenheiten öffentlich Stellung nehmen. Als Kirchensteuervertretung entscheidet er über Höhe und Verwendung der Kirchensteuer in der Diözese und beschließt den Diözesanhaushalt sowie die Zuweisung von Kirchensteuermitteln an die Kirchengemeinden.