Glücklich und motiviert für ihren Dienst

Sie und 40 erwachsene Begleiter/innen nahmen teil an der internationalen Ministranten-Wallfahrt, zu der Papst Franziskus von 4. bis 8. August 2014 nach Rom eingeladen hatte.

Eine Woche lang haben „Minis“ aus ganz Deutschland Rom „geflutet“. Nun sind die etwa 5.500 Jugendlichen aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart wieder gut zuhause angekommen. Sie feierten ihren Glauben und erlebten dabei Gemeinschaft unter dem Motto: Frei!
Darum ist es erlaubt Gutes zu tun.



An jeder Ecke in Rom begegnete man während dieser ersten Augustwoche deutschen Ministranten.
In den Straßen und auf den Plätzen sangen sie ihr Wallfahrtslied und erfreuten sich an dem Gefühl, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein. In ihren Heimatgemeinden gehören die Jugendlichen oft einer kleinen Gruppe an; in Rom hingegen erlebten sie sich als eine Masse Gleichgesinnter, die sich gegenseitig in ihrem Glauben und Dienst bestärkten. Überall wurden da nicht nur eifrig die je nach Bistum unterschiedlich farbigen Pilgertücher getauscht, sondern auch genauso die eigenen Lebens- und Glaubensgeschichten.

Beim Abendgebet mit Papst Franziskus am Dienstagabend war der Petersplatz voll von Bannern, bunten Strohhüten und jubelnden Jugendlichen. Angesichts der vielen feiernden jungen Menschen staunte und freute sich der Papst. Er ermutigt sie, sich als Zeugen für die Liebe Gottes in der Gesellschaft mit ihrem jugendlichen Enthusiasmus, ihrem Mut und ihrer Spontaneität in der Gesellschaft einzubringen und dem Motto entsprechend „Gutes zu tun“.

Auch bei den diözesanen Gottesdiensten in St. Paul vor den Mauern ließen sich Bischof Dr. Gebhard Fürst und Weihbischof Thomas Maria Renz von der fröhlichen Stimmung anstecken. „Es ist gut, dass es euch in unserer Kirche gibt!“, rief Bischof Fürst den Jugendlichen zu und wünschte ihnen Gottes Segen für ihren Dienst in den Gemeinden. Dass Glaube frei macht, haben die Jugendlichen in dieser Woche in Rom immer wieder erlebt. Zufrieden und glücklich nehmen sie die Begeisterung und positiven Erlebnisse mit in ihr ehrenamtliches Engagement in den Kirchengemeinden. (BdkJ-Presseinfo / C. Hecht-Fluhr)